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Ehrung der Jubilare des DRK Hasbergen

Text und Bild: DRK Hasbergen

Im Anschluss an den regelmäßig stattfindenden Seniorennachmittag fand das traditionelle Grillen für Jubilare des DRK-Ortsvereins Hasbergen statt.

 

Die Leiterin der Seniorengruppe Petra Kirk und der Zweite Vorsitzende Adrian Schäfer konnten neben den zahlreich erschienenen Jubilaren und deren Angehörigen, auch die Mitglieder der Seniorengruppe begrüßen, die sich nach Kaffee und Kuchen die Ehrungen und das anschließende Grillfest nicht entgehen lassen wollten.

 

In seiner Rede verwies Schäfer auf die besondere Bedeutung der Menschlichkeit und den damit verbundenen Roten Faden der alle im Roten Kreuz vereint. „Menschlichkeit ist nicht nur ein Grundsatz dem sich das Rote Kreuz verpflichtet hat, sondern für viele von Euch auch der Grund, vor so vielen Jahren Mitglied der Rotkreuzgemeinschaft geworden zu sein. Ich kenne nur Frieden, bin nach dem Mauerfall geboren, ihr wisst noch um die besondere Bedeutung des Roten Kreuzes für dieses Land und für den Frieden. Ich bitte Euch deshalb, tragt Euer Wissen nach außen und erzählt uns, der nachkommenden Generation im DRK, davon“.

 

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Lore Schipke und Wolfgang Tröger geehrt. Beide haben sich auch aktiv am Vereinsleben beteiligt und waren lange Jahre Vorstandsmitglieder. Nochmal 25 Jahre länger Mitglied im DRK sind Ursula Dürenberg, Werner Brockmeyer und Michael Janning. In seiner bisher 50-Jährigen Mitgliedschaft hat Werner Brockmeyer sich in der Bereitschaft engagiert und ist jetzt Mitglied der Seniorengruppe. Michael Janning war viele Jahre Vorsitzender des Vereins und hatte Entscheidungen zu treffen, die sich heute noch auf den Verein auswirken. Er schaue erfreut zu, wie der aktuelle Vorstand die Geschicke des Ortsvereins weiter in die richtige Richtung lenkt und wie aktiv sich alle engagieren und beteiligen, so Janning.

Für 65 Jahre Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz konnte zum krönenden Abschluss noch Rudi Henning geehrt werden. Bei seinem Eintritt 1954 war die Welt noch eine ganz andere, Deutschland befand sich in den Nachkriegsjahren und das Rote Kreuz etablierte eine Versehrten Fahrschule die bis in die 70er Jahre über dreitausend bein- und armamputierten Kriegsheimkehrern ihren Führerschein ermöglichte.

 

Ein besonderer Dank aller galt auch Hanna Kellermeier, Doris Gach, Bärbel Ries sowie Klaus und Sylvia Appelt, die nach den Ehrungen alle Anwesenden verköstigt haben.

 

v.l.n.r. Wolfgang Tröger (25 Jahre), Michael Janning (50 Jahre), Lore Schipke (25 Jahre), Ursula Dürenberg (50 Jahre), Adrian Schäfer (Zweiter Vorsitzender), Werner Brockmeyer (50 Jahre), Petra Kirk (Leiterin Seniorenarbeit) und Rudi Henning (65 Jahre)
v.l.n.r. Wolfgang Tröger (25 Jahre), Michael Janning (50 Jahre), Lore Schipke (25 Jahre), Ursula Dürenberg (50 Jahre), Adrian Schäfer (Zweiter Vorsitzender), Werner Brockmeyer (50 Jahre), Petra Kirk (Leiterin Seniorenarbeit) und Rudi Henning (65 Jahre)

 

 

http://hasbergen.de
erstellt am 19.08.2019