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Willkommen heißen und informieren: der Babybesuchsdienst in Hasbergen

Text und Bild: Lisa Schachtschneider, Gemeinde Hasbergen

Seit 2010 werden in Hasbergen Familien mit Neugeborenen besucht. Es werden Geschenke überreicht und die Eltern informiert.

Bei dem Babybesuchsdienst handelt es sich um ein Angebot, das der Landkreis Osnabrück initiiert hat. Hierbei heißt der Besuchsdienst der Gemeinde Hasbergen alle Neugeborenen im Ort mit kleinen Geschenken willkommen und versorgt die frisch gebackenen Eltern mit Informationen über Bildungsangebote,  Beratungsstellen sowie Kontaktmöglichkeiten und Spielplätze vor Ort.

„Die Geburtenzahlen sind in den letzten Jahren gestiegen“, berichtet Bürgermeister Holger Elixmann.  Mittlerweile sind drei Babybesuchsdienstlerinnen in Hasbergen im Einsatz: Neben Susanne Holzapfel besuchen jetzt auch Katja Strotmann und Inga Halcour die Familien.

Sie alle können sich gut in die Situation der jungen Eltern hineinversetzen und erinnern sich liebevoll an den sogenannten „Still-Nebel“, wie Katja Strotmann es formuliert hat.

Dieser Besuch findet einmalig statt und ist für die Familien natürlich freiwillig. Sollte mehr Beratungsbedarf bei den Eltern bestehen, kann Katrin Schmidt vom Kinder- und Familienservicebüro eingeschaltet werden oder eine Familienhebamme die Familie weiter unterstützen.

Einen Termin für einen Babybesuchsdienst bekommen die Eltern ein paar Wochen nach der Geburt von der Kommune zugeschickt. Der Besuch findet dann bei den Familien zuhause statt. Die Besuchsdienstlerinnen nehmen sich für den Besuch in der Regel eine Stunde Zeit. „Jeder Besuch ist ganz individuell und richtet sich nach der Situation und Konstellation in der Familie“, betont Inga Halcour. Sie bringen bei ihrem Besuch eine Tasche voller Geschenke und Informationen mit. In dieser Tasche befinden sich für das Baby ein Körnerkissen, ein Lätzchen mit den Hüggelzwergen, ein Kuscheltier und ein Spielzeug. Für die Eltern sind dort vielfältige Informationsmaterialien enthalten. Unter anderem der Familienwegweiser. Diesen gehen die Besuchsdienstlerinnen mit den Eltern „Seite für Seite durch“ erzählt Susanne Holzapfel. „Man sollte wissen, wo man Hilfe bekommen kann“, meint Katrin Schmidt vom Kinder- und Familienservicebüro. Daher ist ein Notfallbegleiter mit den wichtigsten Telefonnummern und Adressen für Notfälle enthalten und in jeder Ausgabe des Programmes des Familienzentrums sind sämtliche für Hasberger Eltern zuständige Beratungsstellen aufgelistet.

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http://hasbergen.de
erstellt am 04.04.2019